„Bei uns ist sowieso nichts zu holen“ 

- denken viele und schützen sich erst dann, wenn es zu
spät ist. Wenn das Fenster aufgehebelt, die Nebeneingangstür
aufgebrochen wurde, wenn Geld und Schmuck fehlen, die
Wäsche zerwühlt und die Wohnungseinrichtung zerstört,
kurzum wenn eingebrochen wurde.

Alle 2 Minuten in Deutschland ein Einbruch
                          - Tendenz steigend -

Um diesem Phänomen massiv und erfolgreich entgegenzutreten, 
wurde am 01.12.2004 die Qualitätsgemeinschaft
„Das sichere Haus“ gegründet.

 Unter der Schirmherrschaft des Innenministers des Landes Sachsen-Anhalt, Herrn Klaus Jeziorsky, geht damit von Sachsen-Anhalt eine Initiative zum Schutz von Gesundheit und Eigentum im privaten Wohnbereich aus. Auch unser heutiger Innenminister, Herr Holger Hövelmann, begrüßt diese Initiative, hat auch seine Unterstützung dafür angeboten und gern die Schirmherrschaft dafür weiter übernommen.

Grundlage der Umsetzung bildet der speziell dafür aufgestellte Forderungskatalog der Qualitäts-gemeinschaft „Das sichere Haus“. Dieser Katalog benennt 4 Stufen zur Erhöhung der Sicherheit im privaten Wohnbereich. Dabei geht es um einbruchhemmende mechanische Sicherungsmaßnahmen, Ein-bruchmeldeanlagen und Gefahrenmelder für Strom, Wasser, Gas und Rauch.

Die Rat suchenden Bürger von bereits gebauten oder noch zu bauenden Häusern sollen bei Messen, Ausstellungen, Aktionstagen sowie die Einbeziehung der Medien durch Architekten, Planer, Tischler, Ingenieure, Hausbaufirmen usw. umfassend darüber informiert werden, wie man sich am sinnvollsten schützen kann. Da auch nur eine fachgerechte Montage von genormten Produkten oder Produkten mit Prüf-zeugnis Sicherheit verspricht, erfolgt eine kompetente und fachgerechte Beratung nur durch dafür speziell Geschulte, wie alle Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft „Das sichere Haus“, Kooperationspartner, dafür ausgebildete Sicherheitsingenieure, die Kripo-Beratungsstellen und alle Fachfirmen der Errichterliste des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt.

Um die Umsetzung dieses Präventionsprojektes wirkungsvoll zu gestalten, bedarf es der Mitarbeit möglichst vieler aus der Industrie, den Kammern, Verbänden, Behörden, Versicherungen und anderen Gremien.

Die Qualitätsgemeinschaft „Das sichere Haus“ ist auch dankbar für Ihre Unterstützung.

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